Photovoltaik für Gewerbe

Senkung Ihrer Energiekosten durch moderne Photovoltaik-Lösungen für Gewerbeimmobilien, Hallen und Bürogebäude. Wir unterstützen bei Planung, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Umsetzung.

30–1.500 kWp je nach Dachfläche und Verbrauch
5–8 Jahre bei Eigenverbrauchs-Quote >50 %
40–80 % je nach Last-Profil und Speicher
KfW 270 bis 100 % Investitionskosten
Ablauf

Vom Erstgespräch bis
zum stabilen Betrieb.

01

Dach-Analyse

Statik, Ausrichtung, Verschattung, Tragwerk. Drohnen-Aufnahme bei großen Hallen.

02

Last-Profil-Match

Stundenscharfer Vergleich Stromverbrauch und prognostizierter PV-Erzeugung. Eigenverbrauchs-Quote berechnen.

03

Wirtschaftlichkeit

Statische Amortisation, IRR, Cashflow über 20 Jahre. Vergleich Kauf vs. PPA vs. Pacht-Modell.

04

Förderantrag

KfW 270, ggf. progres.nrw, BAFA-Direktinvestition. Wir stellen die Anträge.

05

Installateur-Ausschreibung

Min. drei Anbieter, vergleichbares Lastenheft, Garantie- und Wartungs-Vertrag.

06

Direktvermarktung

Überschuss-Einspeisung über Direktvermarkter, wir wählen den Vertragspartner mit der besten Marge.

01

Eigenverbrauch vs. Volleinspeisung, was rechnet sich?

Eigenverbrauch spart die volle Strombezugs-Kosten (typisch 25–35 ct/kWh netto). Volleinspeisung bringt 6–8 ct/kWh EEG-Vergütung. Bei einem Gewerbebetrieb mit hohem Tagesverbrauch ist Eigenverbrauch fast immer wirtschaftlicher, wir berechnen die optimale Anlagengröße für Ihre Last.

02

PPA, Power Purchase Agreement

Sie zahlen einen festen Strompreis (z. B. 8–12 ct/kWh) über 10–20 Jahre. Investition trägt der PPA-Partner. Sinnvoll, wenn Kapital gebunden ist oder Sie Ihre Bilanz schonen wollen.

03

Hallendach, was tragen heute übliche Tragwerke?

Trapezblech-Dächer ab Baujahr 1990 tragen meist die zusätzliche PV-Last (15–18 kg/m²) ohne Verstärkung. Ältere oder asbestbelastete Dächer brauchen Sanierung, was die Wirtschaftlichkeit der PV deutlich verschiebt.

04

Speicher, ja oder nein?

Stationäre Batteriespeicher rentieren sich bei Eigenverbrauchs-Quoten <40 %, Spitzenlast-Management (Peak Shaving) oder Notstromfunktion. Kosten 600–900 €/kWh installiert. Amortisation 8–14 Jahre.

FAQ

Häufige Fragen zu Optimierung

Wann lohnt sich PV für ein Gewerbeobjekt?

Wenn Sie tagsüber kontinuierlich Strom verbrauchen (Bürobetrieb, Produktion, Lager mit Kühlung) und Eigenverbrauchs-Quoten >40 % erreichen, amortisiert sich PV in unter 8 Jahren.

Ist EEG-Vergütung 2026 noch attraktiv?

Für reine Volleinspeise-Anlagen kaum. Mischanlagen (Eigenverbrauch + Überschuss-Einspeisung) sind weiterhin sehr wirtschaftlich.

Was, wenn ich die Halle in 10 Jahren verkaufen will?

PV-Anlagen erhöhen den Immobilienwert in der Regel. Bei Verkauf wird die Anlage mitveräußert oder als separater Vertrag mit dem Käufer fortgeführt.

Welche Modul-Hersteller empfehlt ihr?

Wir sind herstellerunabhängig. Aktuell führend für gewerbliche Anlagen: Meyer Burger, Q CELLS, LONGi, Trina Solar. Auswahl nach Effizienz, Garantie und Lieferzeit.

Nächster Schritt

Photovoltaik für Gewerbe anfragen.

Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten, persönlich bei Ihnen vor Ort, am Telefon oder per Video. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und einen klaren nächsten Schritt, unverbindlich.